Diese Sprünge, Quanten, dieser nicht weiter teilbare Rhythmus von Weltentstehung sind das Oszillieren von Sein und Nichts.
Dazwischen liegt immer neu ein Schöpfungsakt.
Wie die einzelnen Bilder eines Films, die nur etwa 24 mal pro Sekunde aufscheinen müssen, damit wir ein kontinuierliches Geschehen erkennen, so sind diese Quanten Weltentstehungen für unseren Verstand ein andauerndes Kontinuum.

Hinterlasse einen Kommentar