Zeiten und Räume so weit und entfernt, unser Verstand zerbricht daran, sind die Sternenlichter über uns. So klein und fein ist die Zeit und die Abstände in den Welten des Subatomaren, bis sie körnig werden und sich nicht mehr aufeinander beziehen.

Unsere Sinne und Lebenszeit ist so beschränkt, der Verstand vermag sich keine Bilder von diesen Weiten und dem Kleinsten machen, das ist das Projezieren des Übergroßen und Allerkleinsten auf das was er aus seiner alltäglichen Sinneswelt wiedererkennt.

Wir können keine Risse im Jetzt erkennen, keine Unvollständigkeit, keinen Fehler, da ist nichts, was uns vermuten ließe, daß es nur eine Bühne ist, ein Dahingestelltes, etwas das nicht wirklich ist, außer der Frage, was ist das Eigenartige an der Lebendigkeit und wohin geht sie mit dem Tod?