Kaum ist es gelungen Geschichten verwirklichende Schleier auf eine Leinwand zu projezieren, und die Schleier bannen und täuschen unser Verstehen von wahr und falsch so sehr, dass wir sogleich meinen, das was sich Tag täglich vergegenwärtigt sei von gleicher Textur.

Dabei ist die Leinwandschleier erzeugende vom Filmemacher intendierte Gemütsbewegung eine, die ensteht, wenn sich der Betrachter beim Betrachten der Schleier eine Geschichte im eigenen Kopf erzählt. Gleich wie nah diese Erzählung unser Gemüt rührt, sie verbrennt nicht unsere Haut, wie ein zu langes Sonnenbad, sättigt nicht, wie ein Stück Brot und verschafft und auch keine Erholung, wie der Schlaf.