Als fehle unserem Bewusstsein die Durchdringungskraft das Einzige, das Wahre, das Absolute, das Ewige zu denken, löst es Wahrheit in Wirklichkeiten auf, die dann zueinander in Beziehung sind, – Relationen – wir denken in Verhältnissen anstelle das Wesen der Dinge.

Indem wir das tun, behaupten wir selbst das einzig Absolute, Unveränderliche, das Einzige das erkennt zu sein, während das Erkannte sich permanent verändere, sodaß wir das was nicht Ich ist in Relationen denken.

Wenn es aber wir sind, die sich permanent verändern, das Ich Nichts ist was ist, sondern nur ein Windspiel, das klingt, wenn ein Lüftchen hindurchstreift? Wenn wir also umgeben sind vom Absoluten und uns das Absolute bewohnt, durchdringt und lediglich das Ich permanent oszilliert und dieses Blinzeln in unserem Bewußtsein das erzeugt, was uns zum Denken in Relationen zwingt?

Wenn das Ich mit dem Tod stirbt und die Behauptung seiner Existenz endet, ist dann noch erkennen möglich? Wer erkennt dann wen?

Was können wir tun, damit das Wesentliche Denken erwacht und wir mit geöffnetem Blick nicht mehr nur in Verhältnissen blinzeln?

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