Wir begreifen, was uns ergreift und behaupten damit, daß Verstehen ohne ein in die Wahrheit gestellt sein nicht möglich ist.

Das ist ein normatives Urteil. Da der Verstehende ein Einziger ist, das was ihn ergreift Eines, versteht er nur vom Einen und die Wahrheit ist einzig. Nur in der Erinnerung splittern sich Erlebnisse und ihre Deutungen tausendfach auf.

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