Bei Sachverhaltsuntersuchungen sollen mit festgefügten Diagnosemethoden Ergebnisse gleicher Genauigkeit ermittelt werden, die dann zur Bewertung von Situationen herangezogen werden.

So reihen sich abstrahierte Analyseergebnisse von Momentaufnahmen aneinander, kein Ergebnis unterscheidet sich in seiner Güte von dem vorhergehenden. Im Ergebnis bildet sich so eine Kette immergleich strukturierter Werte.

In diesen Zahlenbergen aus Werteketten werden dann Muster gesucht, die Zusammenhänge aufdecken helfen.

Muster sind per se strukturierte Abbilder mit Sinngehalt. Erkennen wir auf diesem Weg der Momentaufnahmeketten tatsächlich Neues oder legen wir dieses vermeintlich Neue beim untersuchen erst hinein?

Als Beweis unserer korrekten Mustererkennnug (https://de.wikipedia.org/wiki/Mustersuche_%28Kryptologie%29?wprov=sfla1), gilt die Funktionabilität. Wenn es funktioniert, ist es richtig.

Genügt das, um den Weg zur Wasserstelle zu finden? Ist die Struktur der Musterbildung immergleich und hat sie eine Entsprechung im Wirklichen?

Hyperbolische Muster

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