Welches Tun gewählt wird, obliegt dem Wissen. Wissen besteht anteilig aus dem planenden Verstand und der erinnerten Erfahrung.

Ein Ort in der Zeit, worin ein Körper ist, in dem Leben ist, hat Anteil am Wissen, woraus Wollen entsteht, der über Können verfügt, so entsteht Tun.

Wissen, so der gestrenge Denker, Immanuel Kant, kann man nur was der Erfahrung zugänglich ist. Erfahrung und ihr steter Begleiter die Täuschung ist an die Erlebnisse der Sinne gebunden, die ihrersits erinnert werden und damit subjektiviert.

Erinnertes ist sowohl ein sprachliches Zeigen auf Erlebtes und hat dabei immer auch das Jetzt und seine Wirkung auf das Folgende Fest im Blick, denn Erinnertes ist Mitteilung und damit Kommunikation mit dem Du.

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