Ein Junge geht zu den Soldaten und hört ihren Gesprächen zu, sie die Wilden schwärmen und erfreuen sich lautstark ihrer nächtlichen Siege bei den Frauen. Er versteht nicht, was dort bei den Weibsleuten zu gewinnen ist, ausser den Leckereien ihrer Küche, die sie ihm heimlich am Tage hier und da zustecken.
So denkt er nach, was es wohl sei worüber die Soldaten sich gegenseitig so sehnsuchtsvoll, genüsslich berichten und voreinander prahlen.
Bald vermutet er Süßigkeiten, die er aus der Küche noch nicht kennt, bald denkt er nur einige wenige unter den Frauen hätten überhaupt das, wovon er nicht versteht, was es ist.
Nachgefragt, beantwortet man ihm augenzwinkernd, er solle warten bis er groß genug ist, um zu verstehen wovon sie die Soldaten sprechen.
Neugierig und ungeduldig vermutet der Junge bald das dann das und spielt mit seinen Puppen im Sand, spricht wie Soldaten sprechen vom Geheimnis, das sie mit den Frauen der Küche teilen und ihn nicht einweihen.
So tut er so, als wisse er, nur die dumme Puppe nicht, die ein kleiner Junge ist, was die Soldaten sagen.
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