Wie Fremde begegnen wir uns – mit meinen Augen siehst du nicht, nichts hört in mir dein Ohr. Mich fühlen wird mich deine Haut nicht und nicht mein Gemüt umschließen. Wie kannst du dann annehmen, du könntest wissen was ich weiß?
Nur diese Tiefe im Innen, diese unermessliche Binnenwelt kennt eine Nähe, die nicht zu entzweien ist.
Und dann doch diese Ähnlichkeit, zwei Augen, die Nase, Mund, ein Gesicht und Ohren, Haare, Beine, Arme , Hände, auch einen Bauch und Hals, sogar eine Stimme hast du!
Ist dein Innen wie das Meine, etwa auch auf der Suche nach Nähe?

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