Wir, die wir im Wasser nicht atmen können und keine Häuser bauen, dem Land und ihrer Erde unseren Fortbestand verdanken, teilen eine seltsam tiefe, wortlose Sehnsucht mit dem Meer.
Am Ufer Stehende, Schauende, sich in der Weite Verlierende, wo die beiden Blau verschmelzen, erliegen wir dem vielfältigen Glitzern und sich Wellenden.
Ganz gleich wohin wir schauen, ist wiederkehrende Bewegung, nirgendwo gelingt uns etwas Besonderes zu erkennen ausser Weite, die uns Unendliches erahnen läßt. Nachts, sternenklare Himmel, schaukeln auf einem Boot, vergessen was wir sind, Zeugen.
Hinterlasse einen Kommentar