Aus dem Herzen

Noch undeutlich ohne Bild und Vorstellung kommt das Jetzt in die Welt, die Sinne begrenzen Licht und Schatten, hell und dunkel, laut und leise, hoch und tief, warm und kalt, aus Erinnerung wird daraus Form und Bild.

Das Bild fügt der Verstand zur Erzählung und gibt ihm einen Sinn und folgt dem Wünschen des Willens, haben, ablehnen, Nähe, Distanz.

Das was noch Bildlos, vor jedem Begreifen und Ergriffenheit im Spiegel des Herzens aufscheint, ein Licht noch vor der Helligkeit der Sonne, das keine Schatten wirft, wer sind wir, daß wir es Schauen?

Hinterlasse einen Kommentar