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Der Mythenspiegel

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    • Nabil Series
      • Allah is now as He was
      • Every day he is in a different affair, manifestation
      • Knowing the many faces of you
      • Scholars carry Quran, Quran carries Saints
      • The best arrangement is not to arrange
      • The book of animals
      • The magnet is back in the center
      • The Man of Allah in the month of Allah
      • The speed of saints
      • Translating for Mawlana’s eyes.
      • True home
      • Truly for Allah
      • Unity in multiplicity
      • When death becomes beloved
      • Mawlana’s door is open and strong

Sinniges und Eigensinnges

  • Wenn naturwissenschaftliche Urteile …

    Die Methode des wissenschaftlichen Arbeiten behauptet, dass ihre Urteile vorläufig sind. Solange sie nicht durch bessere Erklärungen abgelöst würden, seien sie also gültig. Damit begründen die Naturwissenschaften ein sich an die Wirklichkeit allmählich annäherndes Verfahren. Euphemistisch behaupten ihre Vertreter, „Sie irrt sich nach oben.“ Ist Wissenschaft also überhaupt auf der Suche nach Wahrheit, wenn sie… — read more

    Jul 11, 2016
  • Verhältnisse 

    Gibt es die Qualia nur als Verhältnisse? Also für sich genommen keine Größe, Länge, Farbe, Schönes, Böses usw.? (S.68 aus Phenomenologie und Wahrnehmung, Maurice Merleau-Ponty ) Bekanntlich erscheint mir ein Baum auch dann stets größer als ein Mensch, wenn der Mensch ganz nahe, der Baum sehr fern ist. Man ist versucht, zu meinen: „Auch hier… — read more

    Jun 30, 2016
  • Unbedingt Bedingt

    Erst wenn Gesolltes mit dem Gewollten auseinanderfällt, wird Willensbetätigung erkennbar. Der den Willen Betätigende greift dabei zu einer intellektuellen Konstruktion und erzeugt denkend ein übergeordnetes Wollen, das derart seinem hedonistischen Verlangen die Schranken weist und nennt sie Moral. Mit der Identifikation zum übergeordneten Wollen gegenüber dem hedonistischen Verlangen, wird so intellektuell Gewolltes erneut zum gesellschaftlich… — read more

    Jun 14, 2016
  • Willensfreiheit

    Ist die Fähigkeit zur überlegten hindernisüberwinden Willensbildung und -umsetzung. (aus Willensfreiheit, Geert Keil) Du sollst nicht das Weib deines Nachbarn begehren. Du sollst nicht das Weib begehren. Du sollst nicht begehren. Du sollst. Der Mensch als Adressat von Sollensansprüchen. Der Mensch als Begehrender. Der Mensch als auffällig sexuell Begehrender. Der Mensch als Mensch unter Menschen.… — read more

    Mai 27, 2016
  • Die Cloud klaut

    Wir werden immerwieder dazu aufgefordert unsere Dateien, die digitalisiert umgeformt ein physisches Etwas enthält, das uns gehört, in die Cloud hochzuladen. Doch was passiert dort, wer hat das Recht an dem dort Hinterlegten? Allzuoft werden die digitalisierten Dateien erneut umgewandelt und verändern damit auch den Charakter des Inhalts. Doch um diese Cloud zu nutzen müssen… — read more

    Mai 15, 2016
  • Schwere

    Wenn Gravitation nur eine Scheinkraft ist, dann ist das Zurückgehalten werden vom freien Fall unser Gewicht. Schwere wird, so verstanden, nur zu einer geometrische Größe, doch wie kommt es dann zur Masse? Weshalb agglomeriert sie überhaupt…? Wer oder was erzeugt die Raumzeitknoten, in die dann das fällt, was dann Massenbehaftetes wird? — read more

    Mai 15, 2016
  • Nutzlos

    Eine der erstaunlichsten Erfindungen der Menschen ist der nutzlose Roboter, er tut nichts, hilft niemandem – es heißt von ihm, er denke! — read more

    Mai 7, 2016
  • Spur

    Die Spur eines Traumes ist kaum weniger wirklich, als die eines Schrittes. „La trace d’un rêve n’est moins réelle que celle d’un pas.“ Georges Duby, Historiker — read more

    Mai 1, 2016
  • Evolutionstheorie – Belohnung für Angepasste

    Nietzsche verabscheut das darwinistische Dogma von ›Anpassung‹ und ›Selektion‹ als Gesetz der Lebensentwicklung. Für ihn sind das Projektionen einer utilitaristischen Moral. „So stellt sich der Spießer eine Natur vor, in der angeblich auch die Anpassung mit einer Karriere belohnt wird.“ — read more

    Apr 18, 2016
  • Verwechslung

    Wie ein Hund einen vermeintlichen Artgenossen schwanzwedelnd anbellt, den wir zuvor aus Pappmaché und Draht zusammen bastelteten, vermuten wir absichtsvolles Handeln bei Robotern, deren Algorithmen uns vernünftige Interaktion schwer erkennbar vorgaukeln sollen. Selbst in sich verschränkte Berechnungsregeln, deren Konfiguration lösungsoptimierend wirken und heute euphemistisch künstliche Intelligenz genannt werden, verleiten uns zu dem Verdacht, dass in… — read more

    Apr 16, 2016
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